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Ozon bei Luftreinigern – ist das Gefährlich?

Einige Luftreiniger arbeiten ausschließlich oder zusätzlich mit der Erzeugung von Ozon. Ozon ist schädlich für Organismen, weswegen es auch Grenzwerte in der EU für Ozonbelastungen gibt (180 Mikrogramm/m3). Auch durch die Sonneneinstrahlung wird Ozon erzeugt, weswegen die Ozonbelastung in manchen Städten im Sommer die Grenzwerte erreicht oder sogar überschritten wird. Ist es dann klug künstlich in Wohnräumen zusätzlich Ozon zu erzeugen? Dieser Beitrag soll helfen, die richtige Auswahl für Luftreiniger zu treffen. In meinem großen Luftreiniger Vergleich siehst du übrigens eine selektierte Auflistung der besten Produkte.

Luftreiniger Ozon

Was ist Ozon?

Ozon ist nicht nur schlecht, weswegen es in der Atmosphäre auch nicht fehlen darf bzw. sollte (Ozonloch). In den höheren Luftschichten (Stratosphäre) filtert Ozon die schädlichen UV-Strahlen der Sonne aus, weswegen ein Fehlen von Ozon schädlich ist. 

Ozon (O3) ist farblos und in entsprechender Konzentration giftig. In der Stratosphäre stört es uns nicht, im Gegenteil. Es bildet sich aber auch in Bodennähe. Es entwickelt sich an heißen Tagen mit hoher Sonneneinstrahlung durch fotochemische Reaktionen vieler Vorläuferstoffe. Diese Vorläuferstoffe sind Teils natürlichen Ursprungs, hauptsächlich jedoch Schadstoffe wie Abgase der Industrie oder des Straßenverkehrs. Auch durch elektrostatische Entladungen (Gewitter) wird Ozon erzeugt.

Die Auswirkungen auf den menschlichen Körper sind je nach Konzentration des Ozons:

  • erhöhte Produktion der „freien Radikalen“ (Zerstörung von Eiweißbausteinen, Enzymen und Nukleinsäuren), Schädigung der DNA
  • Reizungen der Atemwege
  • Husten
  • Schleimhautreizungen
  • brennende und tränende Augen
  • Atembeschwerden
  • Kopfschmerzen 
  • Schädigung des Herz-Kreislauf-System

Ausschlaggebend ist die Konzentration von Ozon. Ozonbelastungen unter 110 Mikrogramm je Kubikmeter Luft (110 µg/m3) gelten für gesunde Menschen als gefahrlos. Der Grenz- bzw. Schwellenwert beträgt 180 µg/m3. Ab diesem Wert werden Warnhinweise an die Bevölkerung wegen gesundheitsbelastenden Ozonwerten herausgegeben. 

Schon ab einem Wert von 200 µg/m3 kann es zu den oben genannten Auswirkungen kommen, besonders für gefährdete Personen und bei körperlich anstrengenden Tätigkeiten. Ab 360 µg/m3 (Alarmschwelle) besteht für die menschliche Gesundheit eine akute Gefahr. Auf einem längeren Zeitraum bezogen, können solch hohe Ozonwerte sogar durch Atemwegserkrankungen das Sterberisiko erhöhen.

In Deutschland reagieren ca. 10 bis 15 % der Bevölkerung sehr empfindlich auch hohe Ozonwerte. Besonders gefährdet sind:

  • Menschen bei anstrengenden Tätigkeiten (harte Arbeit oder Sport im Freien)
  • Menschen mit chronischen Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems
  • Menschen mit Erkrankungen der Atemwege
  • Babys und Kleinkinder 

Wie wirkt Ozon in Luftreinigern?

Luftreiniger ohne Ozon

Es gibt zum Glück auch viele Luftreiniger auf dem Markt, welche kein Ozon produzieren.

Nach obiger Einführung stellt sich natürlich die Frage, warum schädliches Ozon von Luftreinigern mit Ozongeneratoren überhaupt erzeugt wird. Der Hauptgrund ist, dass die Luftreinigung durch Ozongeneratoren kaum Wartungsarbeiten oder Folgekosten erzeugt. Arbeiten Luftreiniger mit Filtern, setzen sie sich mit der Zeit durch die herausgefilterten Verschmutzungen der Luft zu. Dann müssen Filter gereinigt oder ausgetauscht werden.

Reine Ionisatoren filtern gar keine Partikel oder Schadstoffe aus der Luft. Sie erzeugen negativ geladene Ionen (Ionisierung), welche sich mit den Molekülen der Schadstoffe in der Luft verbinden (gegenseitig geladene Elektronen ziehen sich an). Dadurch verklumpen die Moleküle zu größeren Verbindungen, was sie schwerer macht. Werden sie zu schwer für die Luft, sinken sie einfach zu Boden. Die Verschmutzungen der Luft werden dann „theoretisch“ nicht mehr über die Atemwege aufgenommen, so lange sie auch auf dem Boden bleiben. 

Werden jedoch viele negative Ionen erzeugt, wird auch Ozon produziert. Bei Geräten mit Ionisierung ist Ozon ein Nebenprodukt. Dem gegenüber stehen reine Ozongeneratoren, welche zielgerichtet nur Ozon erzeugen. Ozon hat den Vorteil, dass sich seine schädliche Wirkung nicht nur auf den Menschen beschränkt. So tötet es zum Beispiel auch Schimmelsporen, Viren und Bakterien ab (Desinfektion). In einem extra Artikel gehe ich zudem auch darauf ein, ob auch Luftreiniger gegen Schimmel helfen, welche kein Ozon produzieren. Zudem verwandelt es (als Oxidationsmittel) auch Geruchsmoleküle in andere und nicht wahrnehmbare Verbindungen, zum Beispiel Kohlendioxid (CO2). 

Vorteil Ozon

Der Vorteil von Ozon ist sein gasförmiger Zustand. Damit werden auch Stellen erreicht, die unzugänglich sind. Beliebt ist deswegen der Einsatz von Ozongeneratoren in Autos. Sie desinfizieren das Fahrzeug und neutralisieren Geruchsmoleküle (man kann diese Luftreiniger gegen unangenehme Küchengerüche einsetzten), selbst hinter Verkleidungen. In der Zeit, wo ein Ozongenerator ein Fahrzeug desinfiziert, befinden sich jedoch keine Personen in dem Fahrzeug. 

In Wohnräumen wirkt Ozon als Oxidationsmittel ebenfalls desinfizierend, jedoch muss hier mit einer geringeren Konzentration vorgegangen werden. Deswegen sind reine Ozongeneratoren eigentlich etwas für geschultes Personal. Dennoch entsteht Ozon, wie oben erwähnt, auch beim Ionisieren der Luft. Neben reinen Ionisatoren gibt es auch Luftreiniger oder Luftwäscher, welche durch zusätzliche Ionisierung ihre Reinigungsleistung der Raumluft verbessern sollen.

Nachteile Ozon

Neben den oben angeführten schädlichen Wirkungen bei hoher Ozonkonzentration gibt es noch ein Gefahrenpotenzial bei Ozongeneratoren. Ozon spaltet Moleküle in Nanomoleküle auf. Damit werden sie so klein, dass sie als Aerosol sehr tief in die menschliche Lunge eindringen (Lungenbläschen). Damit werden auch Schadstoffe in die Lunge transportiert, welche sonst leichter von den Schleimhäuten abzuwehren sind. 

Besonders die Abbauprodukte in Verbindung von Ozon mit Zigarettenrauch (Nikotin) haben sich als sehr schädlich erwiesen. Die Abbauprodukte sind mitunter sogar noch schädlicher als das ohnehin nicht gesunde Nikotin. Gerade Raucher haben ein grundsätzliches Bedürfnis ihre Wohnung von dem Geruch des Zigarettenrauchs zu befreien. Der Zigarettenrauch haftet sich hartnäckig in Teppichen, Kleidung oder Polstern. Zur Geruchsbeseitigung helfen die üblichen Luftreiniger nicht, es sei denn sie besitzen einen Aktivkohlefilter. Jedoch sind weder Ozongeneratoren noch Ionisatoren für Zigarettenrauch empfehlenswert.

Ich empfehle reine Luftreiniger oder Luftwäscher ohne Ozon, dafür mit Aktivkohlefilter zu verwenden. Aktivkohlefilter können den Großteil der Luftverschmutzungen endseitigen. So kann man diese Luftreiniger auch in der Werkstatt verwenden.

Siehe dazu auch meinen Beitrag „Helfen Luftreiniger gehen Rauch? Welche Modelle sind die besten im Test?“. Allerdings kann man kleinere Ozon Luftreiniger im Kühlschrank verwenden.

Obwohl Ozon farblos und nicht sichtbar ist, hat es einen Geruch. Der typische Ozon-Geruch erinnert an Chlorgeruch, wie wir es aus dem Schwimmbad kennen. Auch dieser Aspekt ist kein Vorteil, denn viele Benutzer finden den Geruch von Luftreinigern mit Ozon als den gewichtigsten Faktor.

Wichtig: Wenn du dir einen Luftreiniger für besseren Schlaf anlegen möchtest, verwende einen Reiniger mit Aktivkohle Filter, aber greife auf kein Modell zurück, welches Ozon produziert.

Luftreiniger welche kein Ozon produzieren

Ich persönlich bevorzuge die Luftreiniger, welche kein Ozon produzieren.

Gibt es ozonfreie Luftreinigungsgeräte?

Ein Ozongenerator ist schon von der Bezeichnung als ozonproduzierendes Luftreinigungsgerät leicht zu entlarven. Bei Ionisatoren ist das schon schwieriger. Oft erwähnen die Hersteller das Nebenprodukt Ozon, um das Gerät als besonders wirksam gegen Schimmelsporen, Bakterien und Viren zu verkaufen. 

Ein gegenteiliger Schachzug ist es, einen Ionisator als „ozonfrei“ zu verkaufen. Damit wird nur ausgedrückt, dass der Ionisator weniger Ozon erzeugt als es laut der DIN-Norm IEC 60335-2-65 für Luftreinigungsgeräte erlaubt ist. Deshalb ist er jedoch nicht wirklich ozonfrei.

Aber es gibt im Handel genügend Luftreinigungsgeräte, welche über Wasser oder Filter Schadstoffe und Staubpartikel aus der Raumluft entfernen. So lassen sich auch Geruchsmoleküle ohne Reizungen von Ozon neutralisieren.

Luftreiniger

Auch ohne Ozon sind Luftreiniger sehr effektiv, wenn nicht sogar effektiver. An dieser Stelle sei angemerkt, ein Ozongenerator ist kein Luftreiniger. Luftreiniger arbeiten mit Filter bzw. ganzen Filtersystemen. In der Regel besitzen sie einen Vor- und einen Hauptfilter. Der Vorfilter hält die gröbsten Partikel von dem Hauptfilter fern, damit sich dieser nicht vorzeitig zusetzt. 

Der Hauptfilter ist in der Regel ein hocheffizienter Schwebstofffilter, entweder HEPA-H13 oder HEPA-H14. Damit lassen sich über 99 % der kleinsten Partikel (bis zu 0,3 Mikrometer herab) ausfiltern. Selbst Bakterien und Viren können mit HEPA-Filtern erfasst werden, jedoch keine Gerüche. Dazu bedarf es dann einer dritten Filterstufe – ein Filter mit Aktivkohle. 

Filter mit Aktivkohle können das noch aus der Raumluft herausfiltern, was andere Filtersysteme durchlassen. Sie werden für gasförmige Schadstoffe eingesetzt, welche sich auch in Wohnungen verbreiten. Dazu gehören schädliche Ausdünstungen aus Teppichen, Möbeln, Lacken oder halt Nikotin.

Luftwäscher

Auch Luftwäscher arbeiten ohne Ozon. Das Hauptfiltermedium ist dabei einfach Wasser. Ein Lamellenrad dreht sich zur Hälfte in einem Wasserbad. Das befeuchtet die Lamellen und die Staubpartikel bleiben an den nassen Lamellen haften. Bei der nächsten Umdrehung durch das Wasserbad, werden Partikel dann abgewaschen und die Lamellen erneut befeuchtet.

Luftwäscher erreichen grundsätzlich nicht die Effektivität von Luftreinigern mit HEPA-Filtern. Sie können aber zusätzlich mit Filtern ausgerüstet sein. Dann handelt es sich um eine Kombination von Luftwäschern und Luftreinigern. Auch Aktivkohlefilter sind bei Luftwäschern möglich.

Die unterschiedlichen Filtermedien ändern auch die Einsatzbedingungen. Luftwäscher werden dort eingesetzt, wo neben der Luftreinigung auch eine Erhöhung der Luftfeuchtigkeit erwünscht wird. Das geschieht funktionsbedingt durch die Filterung über feuchte Lamellen. 

Die „richtige“ Luftfeuchtigkeit (50 bis 53 % relative Luftfeuchtigkeit) ist wichtiger Bestandteil eines gesunden Raumklimas. Ist die Raumluft zu trocken (oft im Winter) ersetzt ein Luftwäscher zwei Geräte in einem – Luftreiniger und Luftbefeuchter. Ist die Raumluft aber bereits feucht genug, kann ein Luftwäscher sie auch über 60 % Luftfeuchtigkeit steigern. Damit schlägt das gesunde Raumklima dann in ein schädliches Raumklima um. Ab 60 % Luftfeuchtigkeit verbreiten sich Schimmelsporen in der Wohnung, was weder für Menschen noch für die Bausubstanz gut ist. Wenn du mehr über Luftwäscher herausfinden möchtest, kann ich dir nur empfehlen mal bei meinem Luftwäscher Test vorbeizuschauen.

Auf welche Eigenschaften gilt es bei einem Luftreinigungsgerät zu achten?

Einige Faktoren sind bei Luftreinigungsgeräten besonders wichtig. Diese möchte ich im Detail vorstellen, damit das passende Gerät für die eigenen Ansprüche leicht zu finden ist.

Welche Raumgröße 

Egal ob mit oder ohne Ozon. Das Luftreinigungsgerät muss auf die vorhandene Wohnsituation abgestimmt sein. Für Ionisatoren, Ozongeneratoren oder anderen Varianten wie Luftwäschern oder Luftreinigern gilt, sie können nur in einer begrenzten Raumgröße die Raumluft verbessern. Hersteller haben verschiedene Leistungen ihrer Luftreiniger im Angebot. Als Hilfestellung werden Angaben über die Quadratmeterzahl der Räume angegeben. Darin nicht erfasst ist jedoch die Deckenhöhe. Luftreinigungsgeräte müssen jedoch die gesamte Luft in Räumen erfassen (Raumvolumen). Zur Quadratmeterzahl wird die Höhenangabe benötigt, um das Raumvolumen in Kubikmeter wiederzugeben. 

Wer eine niedrige Deckenhöhe in seine Wohnung hat (ca. 2,20 Meter). Kann die Quadratmeterangaben der Hersteller verwenden. Ab 2,50 Meter Deckenhöhe (zum Beispiel Altbau) wird die Reinigungsleistung nachlassen, da sich das Raumvolumen erhöht.

Wer sich ein Luftreinigungsgerät kauft sollte zudem bedenken, dass die Türen in dem Raum geschlossen sein sollten. Sind zu anderen Räumen Durchgänge offen, erhöht sich auch das Raumvolumen. Wer einen Luftreiniger oder anderes Luftreinigungsgerät in mehreren Räumen abwechselnd betreiben will, sollte den größten Raum als maßgebend bei der Auswahl nehmen.

Welche Filtertechnik

Wie bereits erwähnt, besitzen Ionisatoren oder Ozongeneratoren keine Filtertechnik. Sie eignen sich für die Beseitigung von Geruchsmolekülen und zur Desinfizierung. Andere Partikel wie Staubpartikel oder Allergene sammeln sich am Boden (Ionisator). 

Um Staubpartikel oder Allergene dauerhaft zu entfernen, eignen sich Filter sehr gut (HEPA-Filter). Auch sie können die Virenlast oder Bakterienlast in Räumen gravierend senken, wenn auch der Luftdurchsatz der Raumgröße angepasst ist. Richtig ist, das durch die Filter auch Wartungsarbeiten und Folgekosten entstehen. Das ist einer der Hauptgründe, warum gerne zu Ionisatoren oder Ozongeneratoren gegriffen wird. Ohne Filtertechnik ist auch keine Wartung nötig und es gibt auch keine Folgekosten.

Meine Erfahrungen mit Luftreinigern und Ozon

Ionisatoren sind relativ klein und günstig. Da keine laufenden Kosten für Filterwechsel anfallen, bleiben sie auch günstig. Ich persönlich kann Luftreiniger mit dem Oxidationsmittel Ozon nicht empfehlen. Den Hauptvorteil sehe ich in der Geruchsbeseitigung bzw. dem Neutralisieren von Geruchsmolekülen an nicht zugänglichen Stellen. Um möglichen Nachteile bzw. Gefahr für die Gesundheit nur für den günstigen Preis einzugehen, ist mir die Gesundheit meiner Familie und mir zu wertvoll. 

Oben genannte Grenzwerte gelten übrigens für Menschen. Wer wie ich Haustiere in der Wohnung beherbergt, sollte das genau bedenken. Tiere reagieren noch viel empfindlicher als Menschen auf Ozon. Übrigens warnen folgende Institutionen vor dem Gebrauch ozonerzeugender Luftreiniger:

  • Verband Pneumologischer Kliniken e.V.
  • Bundesverband der Pneumologen e.V.
  • Deutsche Lungenstiftung e.V.

Das Raumklima in der Wohnung soll gesund sein und ich vertraue zum Beispiel der Lungenstiftung mehr, als Herstellern mit ihren „angeblichen ozonfreien“ Ionisatoren.



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