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Was ist ein Luftwäscher?

Dass Luft nicht gleich Luft ist, zeigt sich an immer wiederkehrenden Debatten über Luftverschmutzung. Genau genommen handelt es sich dabei um die Belastung der Luft, also Partikel in der Luft. Der Ursprung von Partikeln in der Luft kann sehr unterschiedlich sein, wie es auch deren Größe ist. Umso kleiner die Partikel sind, umso weiter dringen sie im menschlichen Körper vor und können dort Schaden anrichten. Auch in unseren Wohnungen gibt es eine Vielzahl von Partikeln in der Raumluft. Während sich die Größten sichtbar als Staub oder Pollen auf Möbeln absetzen, gibt es noch eine Vielzahl von nicht sichtbaren kleineren Partikeln.

Da wir die meiste Zeit in unseren Häusern oder Wohnungen verbringen, ist eine gesunde Raumluft natürlich besonders wichtig. Es lässt sich kaum verhindern, dass alle möglichen Kleinstpartikel in die Wohnräume gelangen. Aber es lässt sich verhindern, dass sie dort verbleiben. Die Luft kann gereinigt werden, wozu im Handel Luftwäscher und Luftreiniger zur Verfügung stehen. In diesem Beitrag möchte ich gezielt auf die Luftwäscher eingehen, in einem späteren Beitrag natürlich auch auf Luftreiniger. Hieraus ergibt sich schon, dass die beiden Gerätearten nicht das Gleiche sind.

Was ist der Unterschied zwischen einem Luftwäscher und Luftreiniger?

Da beide Gerätearten Partikel aus der Raumluft entfernen, könnte jedes auch als „Luftreinigungsgerät“ bezeichnet werden. Die unterschiedlichen Funktionsweisen bieten verschiedene Vorteile wie auch Nachteile. Welches Gerät dann am besten für Dich geeignet ist, kommt auf den Einzelfall und das angestrebte Ziel an. So benutzen Luftreiniger sehr engmaschige Filter, um möglichst viele Stoffe aus der Luft herauszufiltern. Eine Beeinflussung der Luftfeuchtigkeit findet dabei nicht statt. Anders ist das bei einem Luftwäscher. Er bindet Partikel mit einem Wasserfilm. Dieser befindet sich auf einer rotierenden Scheibe oder Walze, wo dann die anhaftenden Partikel in einem Wasserbad abgewaschen werden – Luftwäsche halt. Durch das Funktionsprinzip mit Wasser wird zwangsläufig auch die Luftfeuchtigkeit erhöht, was natürlich bei zu trockener Raumluft wünschenswert ist.

Die Reinigung der Luft ist mit Luftreinigern effektiver, was mit modernen hocheffizienten Filtern erreicht wird. Diese haben aber keine unbegrenzte Lebensdauer und müssen in regelmäßigen Intervallen ausgewechselt werden. Dadurch entstehen natürlich Folgekosten.

Luftwäscher haben dieses „Problem“ mit Filterwechsel nicht. Dafür aber ein anderes. Sie arbeiten mit Wasser. Im Wasser können sich aber schnell Bakterien und Keime bilden, weswegen sie regelmäßig gereinigt werden müssen. Der Arbeits- bzw. Wartungsaufwand ist bei Luftwäschern also höher.

Zurück zu den Luftreinigern ist bei ihnen ein Manko festzustellen, wenn es sich um zu trockene Raumluft handelt. Deswegen gibt es auch Luftreiniger, welche neben der Luftfilterung auch eine Luftbefeuchtung vornehmen – sogenannte Kombinationsgeräte. Sie vereinen zwar alle Vorteile, aber auch die Folgekosten und den Wartungsaufwand.

Sehr unterschiedliche Ausstattungen können die Unterschiede zwischen Luftwäscher und Luftreiniger verwischen. So gibt es Luftreiniger mit zusätzlicher Luftbefeuchtung, wie auch Luftwäscher mit Filtern.

Funktionsweise Luftwäscher

Im Gehäuse des Luftwäschers befinden sich ein Wasserbad, ein Ventilator sowie eine Walze mit mehreren Scheiben. Die Walze wird von einem Elektromotor angetrieben und sorgt dafür, dass die Scheiben abwechselnd den Luftstrom und das Wasserbad passieren. Dadurch sind die Scheiben ständig nass. So haften Partikel aus der angesaugten Raumluft an dem Feuchtigkeitsfilm der rotierenden Scheiben fest. In dem darauffolgenden Wasserbad werden diese Partikel dann durch das Wasser wieder abgestreift und die Scheibe beginnt ihre „Rundreise“ von neuem.

Da ein Luftstrom über die nassen Scheiben geführt wird, nimmt er dabei auch Feuchtigkeit von den nassen Scheiben auf. Als Konsequenz davon steigt auch die Luftfeuchtigkeit an.

 

Für wen lohnt sich ein Luftwäscher?

Im Unterschied zu einem Luftreiniger erhöht ein Luftwäscher bei der Luftreinigung auch die Luftfeuchtigkeit. Dadurch ist er gut für Räume mit zu trockener Raumluft (unter 30%) geeignet. Dies kommt häufig im Winter vor. Die Befeuchtungsleistung wird dabei allerdings vom Luftdurchsatz und der vorhandenen Luftfeuchtigkeit bestimmt. So kann ein Luftwäscher nicht nur die Luft reinigen, sondern auch einen Luftbefeuchter ersetzen. Der Vorteil der Kaltverdunstung ist zudem, dass evtl. vorhandener Kalk im Wasser nicht wie bei Ultraschallverneblern mit in den Raum gebracht wird. Dies zeigt sich häufig als weißer Kalkniederschlag.

Grundsätzlich profitiert jeder Mensch von einer gereinigten Raumluft. Aber besonders Allergiker oder Menschen mit Erkrankungen der Atemwege reagieren viel empfindlicher auf Schadstoffe in der Luft.

Einstellungen für Luftwäscher

Warum ist die Erhöhung der Luftfeuchtigkeit überhaupt nötig?

Die Luftfeuchtigkeit sollte dann erhöht werden, wenn sie zu trocken ist. Als ideale Luftfeuchtigkeit für den Menschen gilt der Bereich zwischen 45 und 53% relativer Luftfeuchtigkeit. Kurzfristige Abweichungen sind normal und stellen auch kein Problem dar. Mittel- bis langfristig sieht dies anders aus. Der Mensch besteht zu über 70% aus Wasser. Bei längerem Aufenthalt in zu trockener Luft entzieht sie dem Körper Feuchtigkeit. Als Folge kann es zu Augenbrennen, Kopfschmerzen, Konzentrationsmangel und Austrocknung der Nasen- und Atemwege kommen. Die Schleimhäute können ihre Arbeit als Abwehrmechanismus gegen Bakterien, Keime, Viren oder Krankheitserreger nicht mehr richtig nachkommen. Langfristig leidet das ganze Immunsystem des Menschen unter zu trockener Luft.

Die Luftfeuchtigkeit ist abhängig von der Temperatur. Desto niedriger die Temperatur sinkt, umso weniger Feuchtigkeit enthält sie noch. Hier wird schnell ersichtlich, dass zu trockene Luft häufig im Winter anzutreffen ist. Im Sommer ist dies weniger der Fall, wenn sie nicht durch Klimaanlagen künstlich entfeuchtet wird. Dann kann es auch im Sommer in Büros, Geschäften oder dem Auto zu trockener Luft kommen.

Im Winter wird die kalte und dadurch trockene Außenluft in den Wohnräumen durch die Heizung oder Ofen auf angenehme Temperaturen erwärmt. Die warme Luft könnte nun mehr Feuchtigkeit aufnehmen, welche aber meistens nicht in Wohnräumen vorhanden ist. Luftfeuchtigkeitswerte unter 30% sind daher keine Seltenheit und sorgen für ein ungesundes Raumklima.

Bei niedriger Luftfeuchtigkeit ist auch die Anzahl der Kleinstpartikel in der Raumluft höher. Ein Luftwäscher kann beide Probleme verringern. Er entfernt viele Partikel aus der Raumluft und sorgt durch die Befeuchtung für eine geringere Anzahl.

Besonders bei der Benutzung von einem Kamin (Ofen oder Feuerstelle) wird durch die Hitze und Verbrennung viel trockene Außenluft in die Wohnräume gezogen. Als Ausnahme sind Feuerstellen zu sehen, welche über eine separate Zuluft verfügen. Hier wird also in der Regel sehr häufig zu trockene Luft anzutreffen sein. Wird es draußen kälter, wird die Luft umso trockener und es wird auch mehr verfeuert, um die Temperatur auszugleichen. Auch Maßnahmen gegen zu trockene Luft müssen effektiver ausfallen, da bei der Benutzung von einem Kamin ein viel stärkerer Luftaustausch in den Wohnräumen stattfindet, also auch die befeuchtete Luft schneller wieder verloren geht. Ein Luftwäscher wäre hier gut einzusetzen, da auch die Partikelbelastung der Luft durch Ruß und Asche viel höher ist als bei Räumen die durch Heizkörper erwärmt werden.

Wer eine ausreichende Luftfeuchtigkeit oder sogar schon eine hohe hat, muss sie natürlich nicht weiter erhöhen. Bei zu hoher Luftfeuchtigkeit über 60% können sogar Nachteile entstehen. Die Bausubstanz kann geschädigt werden und es können sich Schimmel und Pilze bilden, wie es oft im Keller zu beobachten ist. Deswegen sollte vor dem Einsatz eines Luftwäschers die aktuelle Luftfeuchtigkeit in den Räumen gemessen werden. Dazu eignen sich preisgünstige Hygrometer aus dem Handel. Ist die Luftfeuchtigkeit hoch genug, ist ein Luftreiniger die bessere Wahl.

Da Luftwäscher das Wasser über die natürliche kalte Verdunstung abgeben, findet praktisch eine Selbstregulierung der Befeuchtung statt. Strömt trockene Luft über die nassen Platten oder Scheiben, wird sie viel Wasser aufnehmen. Umso gesättigter die Luft jedoch ist, umso weniger wird sie aufnehmen, was einer Überfeuchtung entgegen wirkt.

Die Luftfeuchtigkeit sollte nicht einmal, sondern mehrmals am Tag gemessen werden. Die Werte können sich schnell verändern, wenn zum Beispiel eine Türe oder ein Fenster geöffnet wird.

 

Was gibt es zu beachten, wenn ich einen Luftwäscher kaufen will?

Luftwäscher für saubere Luft

Was mir an dem Philips HU5930/10 Luftwäscher gefällt, ist die gute Messung und Einstellung der Luftfeuchte.

Als Erstes gilt es zu entscheiden, welche Art von Luftreinigungsgerät Sinn macht. Zur Auswahl stehen hier Luftreiniger und Luftwäscher. Wird in den Wohnräumen eine zu trockene Raumluft gemessen, sollte neben der Luftreinigung auch die Luftfeuchtigkeit erhöht werden. Diese Funktion bieten Luftwäscher schon funktionsbedingt, Luftreiniger nur als Kombigerät. Die besten Luftreiniger im Vergleich findest Du hier.

Raumgröße

Jeder Luftwäscher ist in seiner Leistung für bestimmte Raumgrößen ausgelegt. Meistens wird eine Raumgröße bei den Luftwäschern angegeben für die sie konzipiert sind. Die angegebene Quadratmeterzahl gilt es zu berücksichtigen. Dabei sind häufig zwei Angaben zu finden: Befeuchterleistung und Reinigungsleistung. In der Regel ist die Befeuchterleistung deutlich stärker als die Reinigungsleistung, oft sogar doppelt so hoch. Da die meisten Hersteller Quadratmeter angeben, spielt auch die vorhandene Raumhöhe eine Rolle. Denn egal ob Luft gereinigt oder befeuchtet werden soll, ergibt sich das Luftvolumen aus der Fläche und der Höhe des Raums. Für die meisten Wohnungen treffen die Angaben grob zu. Wer jedoch sehr hohe Räume (zum Beispiel bei Altbauwohnungen) hat, sollte gemäß der Höhe einen entsprechenden Aufschlag einkalkulieren.

Geräuschpegel

Geräte mit Lüfter machen im Prinzip immer Geräusche. Je nach Lüfterblätter, Umdrehungszahl und Konzeption des Gerätes sind die Betriebsgeräusche mehr oder weniger zu hören. Die Lautstärke ändert sich natürlich auch, wenn ein Luftwäscher von kleiner Leistung auf hohe Leistung geregelt wird. Die Lautstärke wird in Dezibel (dB) angegeben. Häufig wird die dB-Angabe mit dem leisesten Wert bei niedriger Leistungsstufe bis zu dem höchsten Wert bei stärkster Leistungsstufe (zum Beispiel 25 – 44 dB) angegeben. Werte bis 35 dB können im Wohnzimmer durch die Hintergrundgeräusche untergehen. Im Schlafzimmer dagegen sind sie gut hörbar. Vorteilhaft ist es natürlich immer, ein besonders leises Luftreinigungsgerät zu kaufen.

Stromverbrauch

Der Stromverbrauch von Luftwäschern ist nicht sonderlich hoch, da die Befeuchtung nicht durch Verdampfen von Wasser entsteht, sondern auf der Kaltverdunstung basiert. Bei den meisten Luftwäschern liegt sie zwischen 8 und 15 Watt. Diese Werte werden auch von reinen Luftbefeuchtern erreicht oder übertroffen, welche meistens die Luft nicht reinigen. Auch der Stromverbrauch ist abhängig von der gewählten Leistungsstufe so dass auch häufig von – bis angegeben wird.

Wasser-Vorratsbehälter

Wie Luftbefeuchter benötigt auch ein Luftwäscher Wasser. Dazu haben sie einen Wassertank. Die Größe des Wassertanks bestimmt in Abhängigkeit zu der Befeuchtungsleistung, wann der Tank wieder aufgefüllt werden muss. Hinzu kommt noch durch das Prinzip der Kaltverdunstung, das bei überwiegender trockener Raumluft der Tank natürlich schneller leer ist. Wer also sehr trockene Luft in seinen Räumen hat ist mit einem größeren Wassertank besser bedient.

Preis-/Leistungsverhältnis

Luftwäscher sind häufig teurer als Luftbefeuchter. Dabei muss natürlich die zweifache Funktion (Luftreinigung und Luftbefeuchtung) berücksichtigt werden. Auch bei den Luftwäschern gibt es sehr unterschiedliche Ausstattungen. Einige Modelle besitzen einen integrierten Hygrometer, welcher die aktuelle Luftfeuchtigkeit anzeigt und auch die Luftbefeuchtung regelt, zum Beispiel der Venta Luftwäscher LW45 COMFORTPlus.

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Tipps zu Luftwäschern

Luftwäscher können einen Großteil der vorhandenen Schadstoffe in aus der Raumluft entfernen, jedoch nicht alle. Luftwäscher sind besonders effektiv gegen größere Partikel (ca. 5 Micron), zum Beispiel Hausstaub. Auch kleiner Partikel werden dabei festgehalten, aber bei weitem nicht so effektiv wie bei Luftreinigern mit entsprechenden HEPA-Filtern (High Efficiency Particulate Air filter). Diese Filter gibt es in verschiedenen Filterklassen von E10 bis U17. E10 bedeutet dass der Abscheidegrad bei Schwebstoffen mindestens 85% beträgt, u17 steht für 99,9%. Einige Luftwäscher können zusätzlich mit Filtern bestückt sein, zum Beispiel HEPA-Filter oder Aktivkohlefilter. Dann werden Partikel bis 0,02 Mikrometer aus der Luft entfernt und zu über 99%Feinstaub, Gerüche, Gase, Bakterien und Viren, wie das bei dem Luftwäscher TROTEC Kombigerät 3in1 AW 20 S der Fall ist.

Nicht unwichtig ist bei Luftwäschern der Aufstellort. Da der Luftstrom Feuchtigkeit transportiert, sollte er wie auch bei Luftbefeuchtern nicht auf Wände oder Möbel gerichtet sein. Ein Aufstellungsort direkt am Fenster ist im Winter ebenfalls ungünstig. Die Fenster sind kalt und die Feuchtigkeit schlägt sich dann dort nieder.

Da sich grundsätzlich in Wasser Bakterien und Keime entwickeln können, sollte der Luftwäscher nur mit frischem Wasser betrieben werden und regelmäßig gereinigt werden. Wird kein Desinfektionsmittel (Herstellerangaben beachten) verwendet, können durch den Luftstrom Bakterien oder Keime in die Raumluft gelangen. Deswegen ist die Wartung und Reinigung sehr wichtig.

Durch ein Desinfektionsmittel oder zu erneuernde Filter können auch Folgekosten entstehen.

 

Fazit

In Wohnräumen können sich große Mengen Kleinstpartikel in der Luft, welche wir einatmen vorhanden sein. Staub, Milbenkot, Pollen und andere Allergene, Ruß oder Asche sind nur wenige Beispiele. Sie sind nicht gesund, was auch für ein zu trockenes Raumklima zutrifft. Luftwäscher können beide Probleme deutlich verbessern oder ganz beheben. Um wirklich auch die kleinsten Partikel entfernen zu können, sind allerdings hocheffiziente Filternötig. Für Allergiker empfehle ich Luftwäscher mit HEPA-Filter oder direkt Luftreiniger mit entsprechenden Filtern zu wählen.

Einige der auf dem Markt befindlichen Luftwäscher werde ich in Kürze einem Luftwäscher Vergleich und Luftwäscher Test unterziehen. Meine Erfahrungen und Empfehlungen werden es Dir dann erleichtern, den für Dich geeigneten Luftwäscher kaufen zu können.



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Kommentare

Ester Diemer 3. April 2019 um 10:16

Da ich aus dem Lager auf der Arbeit Luftwäscher als industrielle Luftreiniger kenne, habe ich überlegt, ob diese Technologie für zuhause auch anwendbar ist. Mir gefällt, dass keine Folgekosten nach der Anschaffung auf mich zukommen und feuchtere Raumluft daraus resultiert. Das wäre perfekt für unser Schlafzimmer!

Antworten

Olaf 25. April 2019 um 07:27

Bei mir zuhause funktioniert es wirklich sehr gut und ist vor allem auch in der Pollen-Allergiezeit von März bis August eine große Hilfe in Wohnzimmer, Küche und Schlafzimmer.

Antworten

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